
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rund ums Reich
"Karl D., aus der Traum, bald hängst du an einem Baum!"
|
21.03.2009
|
|
|
 "Karl D., aus der Traum, bald hängst du an einem Baum!"
- nationale Demonstration gegen Kinderschänder in Heinsberg-Randerath -
Heinsberg. Über 100 nationale Aktivisten aus dem Rheinland und dem
Ruhrgebiet versammelten sich heute in Heinsberg-Randerath, um gegen
den immer noch dort lebenden Kinderschänder Karl D. zu demonstrieren.
Der entgegen aller Warnungen aus der Haft entlassene Karl D. sah sich
damit bereits zum zweiten Mal innerhalb der letzten Wochen mit einer
nationalen Demonstration in unmittelbarer Nähe seines Unterschlupfs
konfrontiert.
Gegen 15.30 Uhr begann auf dem Randerather Marktplatz die
Auftaktkundgebung. Neben dem Veranstalter Axel Reitz, sprachen die
Kameraden Sascha Krolzig (Hamm) und Paul Breuer (Köln). Die
Redebeiträge wurden von der Bevölkerung aufmerksam verfolgt und
teilweise von Applaus begleitet. Nach der Auftaktkundgebung wurde in
dreier Reihen Aufstellung genommen und mit Parolen wie "Todesstrafe
für Kinderschänder!" und "Karl D., aus der Traum, bald hängst Du an
einem Baum!" bis 100m vor den Unterschlupf des Kinderschänders
marschiert. Eine Kundgebung unmittelbar vor dem Haus war von der
Polizei nicht genehmigt worden. Die Lautstärke der Sprechchöre wird
aber zweifellos ausgereicht haben, um Karl D. deutlich zu machen, dass
es Menschen gibt, die sich nicht mit dem Märchen der Resozialisierung
von Geisteskranken abspeisen lassen werden! Dort, wo er und
seinesgleichen auftauchen, wird die Forderung nach der Todesstrafe für
Kinderschänder auch in der Öffentlichkeit vertreten werden. Auf der
Zwischenkundgebung in unmittelbarer Nähe sprach der freie Nationalist
Sven Skoda (Düsseldorf). Im Anschluss an die Rede wurde der
Demonstrationszug durch Heinsberg-Randerath fortgesetzt. Zu diesem
Zeitpunkt hatte sich bereits eine Gruppe von Bürgern versammelt, die
die Demonstration bis zum Abschluss begleiten sollte. Ein Einreihen
der Bürger wurde von der Polizei mit der Begründung verhindert, dass
sie im Vorfeld nicht kontrolliert worden wären und daher nicht in den
Demonstrationszug hineingelassen werden könnten. Kraftvoll und
lautstark zog der Demonstrationszug etwa eine Stunde lang durch den
Ort und endete wieder auf dem Marktplatz. Auf der Abschlusskundgebung
sprachen noch einmal Axel Reitz und Robert Klug (Bonn).
Im Anschluss an die Veranstaltung setzte sich ein Groβteil der
Teilnehmer noch in ein angrenzendes Wirtshaus, um den anwesenden
Bürgern noch einmal die Möglichkeit zu geben, mit den jungen Leuten,
die sie vorher nur durch eine Polizeikette betrachten konnten, in
Kontakt zu kommen. Bestärkt von den positiven Eindrücken des Tages,
entschloss man sich auf dem Weg zurück zum Bahnhof einen Stopp bei der
täglichen Mahnwache der Heinsberger Bürger einzulegen, um auch abseits
groβer Polizeieinsätze zu zeigen, dass man den täglichen Einsatz der
Anwohner gegen den Kinderschänder mit groβem Respekt betrachtet. Nach
kurzer Zeit traten drei der Veranstalter der Mahnwache allerdings an
die Aktivsten heran und baten darum, dass die Veranstaltung wieder
verlassen werden sollte. Man wolle den Medien keine weitere
Angriffsfläche bieten und verbitte sich deswegen eine politische
Einflussnahme durch irgendeine Strömung oder Partei. Da es zu keiner
Zeit im Interesse der nationalen Aktivsten lag durch die Teilnahme
Unfrieden in den Protest der Bürger zu tragen, erklärte man ihnen zwar
noch einmal, dass es nicht um eine Einflussnahme, sondern um
Solidarität mit ihrem Einsatz ging, entschloss sich dann aber ohne
weitere Diskussion den Heimweg anzutreten. So bedauerlich es ist, dass
die Furcht vor dem Druck der Medien offensichtlich dafür sorgt, dass
Menschen mit einem gemeinsamen Ziel nicht gemeinsam demonstrieren
können, so klar ist aber auch, dass durch unseren Einsatz am heutigen
Tag viele Heinsberger Bürger zukünftig den Schreckensmeldungen über
den nationalen Widerstand keinen Glauben mehr schenken werden.
Der nationale Widerstand unterstrich mit der Demonstration erneut, daβ
ein Verbrechen an der Zukunft unseres Volkes unverzeihlich ist!
Während das bundesrepublikanische Strafrecht selbst die abnormalsten
Subjekte unter dem Deckmantel der Resozialisierung wieder auf die
Gesellschaft los lässt, steht für uns fest, dass bei Verbrechen dieser
Tragweite ein Rückfall hundertprozentig ausgeschlossen werden muss.
Die Todesstrafe für Kinderschänder ist dafür die einzige Garantie!
>>>Zurück<<<
|
|
|
|
|