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 Demonstration gegen Kinderficker in Merken
- 62 nationale Aktivisten sammelten sich kurzfristig -
In Zeiten von Totalüberwachung, Online-Kontrolle, Bundestrojaner, Datenspeicherung und vielen anderen Versuchen der Regierung die Privatsphäre der Bürger zu durchleuchten ist es möglich politisch unliebsame Menschen bereits wegen der Planung von Ordnungswidrigkeiten festzunehmen. Auch Verurteilungen aufgrund von Meinungsäuβerungen mit einem Strafmaβ von mehreren Jahren sind keine Seltenheit in diesem Staat. Andererseits können aber Familienväter über 24 Jahre hinweg Kinder missbrauchen, ohne auch nur ins Raster der Behörden zu fallen.
In Merken wird augenblicklich gegen einen 42-jährigen Mann wegen des Verdachtes des Kindesmissbrauches ermittelt. Ein Haftbefehl wurde aber nicht erlassen und das obwohl schwerwiegende Verdachtsmomente gegen den Merkener sprechen, der in seiner Wohnung alles hortet, was kleinen Kindern gefällt. Spielzeug, Puppen, Modelflugzeuge usw.
Wo die Demokraten nicht mal unsere Kinder schützen möchten, versammelten sich 62 Aktivisten nach einer kurzfristigen Mobilisierung in Merken (Düren).
Während Demokraten zeitlich parallel alles dafür tun, dass die nationale Opposition in der Innenstadt diffamiert wird, gingen Nationalisten wiederholt auf die Strasse um auf einen Kinderschänder mit dem Finger zu zeigen.
In dem Dorf wurden zwei Kundgebungen abgehalten. Der Demonstrationszug wurde mit keinen politischen Parolen begleitet.
Der Veranstalter und NPD-Kreisvorsitzende Ingo Haller, der freie Aktivist Axel Reitz sowie Rene Laube kamen zu Wort.
Einig waren sich alle drei Sprecher, dass die aktuell-politische Verantwortung im Umgang mit solchen Perversitäten inakzeptabel ist. So gab es in der Vergangenheit immer wieder milde Urteile für bereits vorbestrafte Sexualstraftäter in Deutschland. In vielen Fällen reichten mehrere Hundert Missbrauchsfälle nicht aus, um in einer Haftstrafe zu münden, da "nur" ein einziges Kind immer und immer wieder misshandelt wurde. Jeden Tag werden in Deutschland 44 Kinder missbraucht und die Täter werden von der Justiz nur mit Samthandschuhen angefasst.
Einige Polizisten mussten sich zwar wieder aufspielen, weil eine Fahnenstange statt 0.9 cm zu lang war, aber im Grunde verlief die Veranstaltung störungsfrei ab.
Eine Handvoll Dürener Linksextremisten und Musterdemokraten instrumentalisierte erneut eine Kinderschändung um ihre menschenverachtende Ideologie zu grölen, nahmen den Kinderschänder sogar in Schutz.
Der linksextreme Publizist M. Klarmann redete auf ein Kind ein, dass es schlecht sei ein Schild mit der Aufschrift "Todesstrafe für Kinderschänder" zu halten.
Natürlich musste der "besorgte" Linksextreme auch die Mutter des Kindes krampfhaft drauf aufmerksam machen, dass das Kind sogar als Foto auf einer gefährlichen NPD-Weltnetzseite erscheinen könnte...
Zum Schluss verlautbarte der Veranstalter Ingo Haller, dass es gut möglich sein kann, dass diese Demonstration sich negativ auf die bevorstehende Kommunalwahl auswirken könne, aber die nationale Opposition wird aber dafür gut genug sein dort zu erscheinen, wo ein Kind vergewaltigt wurde. Dort wo die Politiker kein Interesse haben unsere Kinder zu schützen.
Ein Tag später zerrissen sich erneut die Presse und etliche Politiker die Mäuler über Nationalisten und bezeichneten eine härtere Strafe für solch Straftäter als "dumpf", schlieβlich seien ja Kinderficker ein Teil unserer Gesellschaft..
Schützt unsere Kinder - Todesstrafe für Kinderschänder!
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